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Januar 2017

Erst einmal möchte ich mich für euer entgegengebrachtes Vertrauen bedanken, dass ihr so lange auf die News meiner Homepage gewartet habt. Wie einige von euch wissen, hatte ich durch private Veränderungen nur noch wenig Zeit für meine Hundeschule. Aber trotz alle dem möchte ich jetzt mit neuen Ideen im Jahr 2017 voll durchstarten.
Auf dem Bild ist unsere kleine Corgidame Betty zu sehen. Nach vielem Hin und Her gehört die 1,5 Jahre junge witzige Maus jetzt zu unserem Domino Dogs Rudel. Und wird ab dem Jahr 2017 unser Tanztrup erweitern.












Februar 2013

Unser neuer Hundeschlitten, der extrem leicht (10kg) und gut zu transportieren ist (zusammenklappbar) macht im Schnee sehr viel Spaß.
Wir haben lange überlegt uns so ein Gefährt zuzulegen, da es bei uns ja nicht ganz so oft schneit, aber wenn man einmal damit durch eine Schneelandschaft gefahren ist, möchte man nicht mehr darauf verzichten müssen.
Im Gegensatz zum Dogscooter können sogar die Kinder vorne mitfahren. Anfangs war es für mich und meine Hunde doch eine ganz schöne Umstellung, weil das Lenken und Bremsen gleich etwas ganz anderes ist, aber mit etwas Übung war das auch kein Problem mehr. Wenn ihr also auch mal Lust habt das Gefühl eines Mushers zu genießen, probiert es einfach mal aus.













April 2012

Never ending story about days with seven dogs and two kids

Wenn ich jetzt sagen würde, es ist jeden Tag leicht aufzustehen und auf ein Neues den Alltag mit 7 Hunden und 2 Kindern (18 und 3 Monate) zu bewältigen, würde ich lügen. Allerdings muss ich gestehen, man wächst über sich hinaus, wenn einem nichts anderes übrig bleibt (schließlich wollte ich es ja so ...)
Es ist schon faszinierend zu beobachten, dass man oft viel mehr in der Erziehung falsch macht, wenn man zu viel Zeit hat, anstatt etwas weniger. Das erste Gefühl sagt einem oft was richtig und falsch ist und man handelt dann intuitiv richtig. So lernen Kinder und Hunde zu warten, bis man fertig, und selbst an der Reihe ist.

Meiner Meinung nach ist der größte Fehler, den man machen kann, alles gleichzeitig bewältigen zu wollen. Letztendlich ist es dann viel stressiger und keiner hat wirklich etwas davon. Das alte Sprichwort „in der Ruhe liegt die Kraft“ ist da sehr hilfreich.

Die zweite Sache, die ich sehr wichtig finde ist, man sollte versuchen, die wenige Zeit so zu gestalten, dass beide etwas davon haben. So gibt es jetzt für meine Hunde neue Aufgaben, wie Kinderwagen-Bleib, Schnuller-Zielobjektsuche und Bringen und Aufräumen von Kinderspielzeug. Und meine Tochter darf den Hunden einen Ball werfen, oder eine Leine festhalten, damit ihr nicht langweilig wird. So hat dann doch jeder was davon, naja außer meinem Sohn Lukas, der verschläft beim Spazieren gehen alles was um ihn rum so passiert. Recht hat er ja :-)
Sicherlich gibt es auch das ein oder andere Missgeschick, aber ich denke auch bei „kleineren Familien“ passiert mal sowas. Wir sind eben alle nur Menschen, bzw. Hunde :-)
Nie zuvor hätte ich gedacht, dass sich die Anforderungen an meine Hunde und mein Training sich so ändern würden. Aber jetzt ist eben nicht mehr der Sporthund, der im Vordergrund steht, sondern vielmehr der zuverlässige Hund im Alltag, der immer da ist wenn er gebraucht wird, aber auch Ruhe geben kann, wenn es einen Tag mal nichts für ihn zu tun gibt. Und das ganze mal 7 eben. Bis jetzt bin ich wirklich stolz auf meine Kinder und die Hunde, sie gehen respektvoll miteinander um und lassen sich auch den nötigen Freiraum.
Dazu gibt’s für alle noch ein Foto und bald auch ein kleines Video.