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Agility

Agility ( Adschiliti gesprochen ) heißt auf Deutsch Behendigkeit, Gewandtheit und ist eine aus England kommende Hundesportart. Bei dieser Sportart geht es darum, einen Hindernisparcours zu überwinden, den der Hundeführer dem Hund anzeigt. Dabei gilt es, so schnell wie möglich, ohne Fehler, bzw. Verweigerungen ins Ziel zu kommen.

Ein Agilityparcours setzt sich aus 12 - 20 Hindernissen (Sprünge, Reifen, Slalom, Tunnel, Tisch u.s.w.) zusammen, die entweder übersprungen, durchlaufen oder erklommen werden müssen. Alle Geräte werden dabei zu einem immer wechselnden Parcours aufgestellt, die nur durch nummerierte Täfelchen gekennzeichnet sind. Die dabei zu bewältigende Strecke beträgt 100 - 200 Meter. Laufsteg, Wippe und A-Wand haben eine farbig markierte Kontaktzone, die der Hund mit mindestens einer Pfote berühren muss. Den Parcours muss der Hund ohne Leine, nur durch die Stimme und Handzeichen meistern.

Welche Hunde können mitmachen?

Es gibt zwei Grundvoraussetzungen, die auf jeden Fall erfüllt sein müssen, wenn man mit seinem Hund Agility machen möchten: erstens, er muss gesund sein und zweitens, er muss mindestens ein Jahr alt sein, damit er sich beim Sprungtraining keine wachstumsbedingten Verletzungen zuzieht. Allerdings spricht nichts dagegen, schon den Welpen mit auf den Agility-Platz zu nehmen, um ihn spielerisch mit den Geräten vertraut zu machen.

Mit 15 Monaten wird der Hund zur Begleithundeprüfung zugelassen, die die Voraussetzung für eine Teilnahme an Wettkämpfen ist. Dort muss er unter Beweis stellen, dass er mit dem Grundgehorsam (sitz, bleib, bei Fuß, etc.) vertraut ist.
Authorin: Martina Petri, © 2009

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